
Was BOX leistet
Eine Plattform für jeden Vertriebs-Touchpoint
Im Erstgespräch beim Kunden, am Messestand, im Sales-Onboarding und im Follow-up: BOX ist die browser-basierte 3D-Plattform für den Industrievertrieb. Statt PowerPoint und Datenblatt-PDF.
Vier Vertriebs-Situationen. Eine Plattform.
Erstgespräch
Statt Datenblatt: das Produkt drehenUse Case 01
Messeauftritt
Touchscreen statt TransportUse Case 02
Sales-Onboarding
Neue Vertriebler schneller produktivUse Case 03
Follow-up
Direkt verlinken statt Datenblatt mailenUse Case 04
Was Vertrieb im Maschinenbau täglich braucht
- 80 Produkte erklären?Vertriebler präsentieren komplexe Portfolios mit PowerPoint und Datenblatt-PDFs. Mit BOX zeigen sie das gesamte Sortiment im 3D-Modell — dreh- und zoombar.
- Onboarding dauert 6 Monate?Neue Vertriebler werden in Wochen statt Monaten gesprächsfähig. Sie nutzen BOX im Kundengespräch — und lernen das Produkt durch die Anwendung selbst.
- Datenblätter veralten schneller, als sie verteilt sind?Marketing pflegt Inhalte im CMS. Außendienst hat beim nächsten Termin die aktuelle Version — ohne Druckkosten, ohne Versand.
- Kunden warten Tage auf konkrete Antworten?Statt Datenblatt-PDF: Der Vertrieb schickt im Follow-up den Direkt-Link zur passenden Stelle in BOX. Der Kunde öffnet im Browser, sieht das Produkt im 3D-Modell und findet die Antworten selbst — ohne weiteren Termin.
- Highspot, Seismic & Co. können kein 3D?Klassische Sales-Enablement-Tools sind Dokumenten-Bibliotheken. BOX liefert die Produkttiefe, die im Industrievertrieb das Gespräch trägt.
- Vertriebler schleppen Notebook + Demo-Maschine + Datenblätter?Ein Tablet mit BOX. Online und offline. Touch-Bedienung. Funktioniert auch bei schlechtem Messe-WLAN.
- Internationale Vertriebsteams mit unterschiedlichen Sprachständen?Mehrsprachig per CMS. Neue Sprachversionen werden ergänzt, nicht neu gebaut.
Vom Surface im Erstgespräch bis zum 75-Zoll-Touchscreen am Stand
- Windows-Notebooks im AußendienstLäuft nativ auf Vertriebs-Notebooks und Surface-Geräten — ohne Browser, ohne Internet. Auch beim Kunden ohne Gast-WLAN.
- iPad und Android-TabletsVollständiger Funktionsumfang auf iPad und Android. Touch-Bedienung, mit der ein Vertriebler in der ersten Minute klarkommt. Inhalte synchronisieren bei jedem Start.
- Browser für Kunden und WebinareKunden öffnen die Präsentation per Link — ohne Download, ohne Installation. Direkt nutzbar im Remote-Termin oder Follow-up-Mail.
- Vom Smartphone bis zum Messe-TouchscreenVom 75-Zoll-Touchscreen am Messestand bis zum Smartphone im Servicegespräch — eine Plattform, die sich an das Endgerät anpasst.
Sicherheit für vertrauliche Vertriebsinhalte
- Geschützte ProduktbereicheDefinieren Sie, welche Inhalte öffentlich sind — und welche nur autorisierte Vertriebler oder Bestandskunden sehen. Roadmap-Maschinen, Pricing, Konfigurationen bleiben intern.
- SSO-IntegrationSingle Sign-On über Ihren Identity Provider (Azure AD, Google Workspace, Okta). Kein separates Passwort-Management, keine Schatten-IT.
- Nutzerrollen und BerechtigungenDifferenzierte Zugriffsrechte nach Vertriebsregion, Kundengruppe oder Produktlinie. Volle Kontrolle, wer welche Inhalte zu sehen bekommt.
Marketing pflegt, Vertrieb hat aktuelle Inhalte
- Keine Pflege-Tickets, keine WartezeitenTexte, Bilder, neue Hotspots und Produktvarianten pflegen Sie selbst. Die Plattform bleibt aktuell — ohne dass jede Änderung über eine Agentur läuft.
- Mehrsprachigkeit ist StandardNeue Sprachversionen schalten Sie jederzeit dazu. Internationale Vertriebsteams arbeiten mit der gleichen Plattform — jeder in seiner Sprache.
- Online pflegen, offline präsentierenSie pflegen online im CMS, BOX synchronisiert die Inhalte bei jedem Start auf das Notebook oder Tablet. Vertrieb hat aktuelle Daten, auch ohne Internet beim Kunden.
Was BOX ist — und was es nicht ist.
- Plattform statt EinzelprojektBOX wird einmal aufgesetzt und dann vom Kunden weiterentwickelt. Neue Maschinen, neue Varianten, neue Kampagnen werden im CMS gepflegt — ohne Entwickler.
- Vertriebs-Kontext statt Marketing-ShowcaseBOX ist für den Sales-Gespräch gemacht — Touch-Bedienung, Offline-Fähigkeit, schneller Zugriff auf Datenblatt-Inhalte. Nicht für die Kampagnen-Webseite, die einmal im Jahr aktualisiert wird.
- Industrieller Maßstab statt Konsumgüter-AesthetikBOX zeigt 30-Tonnen-Anlagen, sterile Prozessbehälter, 12 Maschinen einer Process-Line. Industrielle Komplexität wird sichtbar und bedienbar — nicht reduziert auf Konsum-Optik.
Sales Enablement im Vertriebsalltag
Wir zeigen Ihnen BOX in 30 Minuten.
Konkretes Beispiel aus Ihrer Branche, ehrliche Einschätzung — auch wenn BOX am Ende nicht passt. Kein Pitch, kein Funnel.
30 Minuten · Ehrlich · Auch wenn BOX nicht passt
In drei Schritten zur einsatzbereiten Sales-Plattform
Kickoff & Konzept
Gemeinsam definieren wir, welche Vertriebssituation BOX zuerst lösen soll — Erstgespräch, Messe oder Onboarding. Und welche Produkte, Varianten und Vertriebsdaten ins erste Release gehören.
Produktion & Einrichtung
Wir produzieren 3D-Modelle aus Ihren CAD-Daten, bauen Hotspots, Animationen und Datenblatt-Inhalte. Sie bekommen Zwischenstände — und können während der Produktion mitlenken.
Launch & Vertriebs-Onboarding
BOX geht live auf Ihren Vertriebsgeräten. Sie bekommen CMS-Zugang, eine Einführung für Marketing/Produktmanagement und ein Onboarding-Set für den Vertrieb — damit das Tool ab Tag eins genutzt wird.
Im Vertriebseinsatz
Sales-Tools, die im Industriealltag laufen
Wie Liebherr, Harro Höfliger, Herrenknecht und andere ihre erklärungsbedürftigen Produkte im Vertriebsgespräch zeigen.


FRICKE DOSING — Animierte Dosierprozesse als Sales-Tool

HERRENKNECHT — 3D-Anlagenkonfigurator als interaktives Lead-Tool

SATISLOH — Interaktives Sales-Tool für Optik-Technologie

HOBART — Fotorealistische 3D-Visualisierungen für Spülmaschinen

GLATT — Interaktive 3D-Produktpräsentation für Process Solutions
Industrieunternehmen, die BOX einsetzen
Verwendet von Liebherr Mining und vielen weiteren.
Maschinenbau, Anlagenbau, Pharma-Process, Verpackungstechnik, Energiespeicher: BOX ist die Vertriebsunterstützung Software im Industriealltag — bei Unternehmen, die nicht akzeptieren wollen, dass ihr Vertrieb mit PowerPoint kämpft.
Häufige Fragen
Was Vertriebsleiter typischerweise fragen.
Bevor wir reden, hier die Fragen, die wir am häufigsten hören — und die ehrlichen Antworten.
Klassische Sales-Enablement-Plattformen organisieren Inhalte — PDFs, Videos, Decks, Schulungen. BOX organisiert das Produkt selbst. Wer eine 30-Tonnen-Anlage erklärt, braucht nicht ein besseres PDF, sondern ein Tool, in dem die Anlage drehbar, zerlegbar und animierbar ist. Highspot und BOX sind komplementär, nicht ersetzbar.
Typische Projekte starten mit einem Workshop. Vorlaufzeit für die erste Iteration: mehrere Monate. Wir sind ehrlich darüber — BOX ist keine Lizenz, die nächste Woche läuft, sondern eine Plattform, die zu Ihrem Produkt passt. Wer Druck hat, sollte das vorher wissen. Für eine grobe Budget-Orientierung: nutzen Sie unseren Budget-Schätzer.
Ja. Messehallen haben notorisch schlechtes WLAN, Vertriebs-Notebooks fahren oft durch Tunnel. BOX läuft offline — als Windows-Vollbildanwendung oder als Browser-App mit Offline-Cache. Synchronisation passiert, sobald wieder Verbindung da ist.
Ja, das ist der Punkt. Texte, Bilder, Videos, neue Produktvarianten und ganze Maschinen werden über das CMS gepflegt — von Ihrem Marketing- oder Vertriebsteam, ohne uns. Wir kommen nur dann ins Spiel, wenn neue 3D-Inhalte oder neue Funktionen gebraucht werden.
Wir bleiben Ansprechpartner für die Plattform — Hosting, Updates, neue Funktionen, 3D-Erweiterungen. Tagesgeschäft (Inhalte, Texte, Bilder) übernimmt Ihr Team. Das macht BOX zu einer Plattform, die mit Ihnen wächst, nicht zu einem Projekt, das nach 3 Monaten in der Ablage verstaubt.
BOX ist projektbasiert — die Initialprojekte liegen typischerweise im fünfstelligen Bereich, abhängig von Anzahl der Produkte, 3D-Tiefe und Funktionsumfang. Wir haben einen Budget-Schätzer, der in 3 Minuten und 5 Fragen eine realistische Preisspanne zeigt — ohne E-Mail, ohne Sales-Call. Den Link finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Vom Kickoff bis zum Launch sind es üblicherweise drei bis sechs Monate — je nach Tiefe der 3D-Modelle und Anzahl der Produkte im ersten Release. Wir empfehlen, mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall zu starten (z. B. Erstgespräch oder Messeauftritt) und dann zu erweitern. So sieht der Vertrieb früh den Mehrwert, statt auf eine lange Roadmap zu warten.
Inhalte ja — Texte, Bilder, neue Hotspots, neue Produkte und Varianten pflegen Sie selbst im CMS. Für strukturelle Erweiterungen (neue 3D-Modelle aus CAD-Daten, neue Funktionsmodule, größere UI-Anpassungen) kommen wir wieder ins Spiel. Die laufende Pflege bleibt aber bei Ihnen, ohne Agentur-Ticket. Das ist der Kern des Plattform-Modells: BOX wächst mit Ihrem Portfolio, ohne dass jede Änderung Projektkosten erzeugt.
Nächster Schritt
Klingt das nach Ihrem Vertriebsproblem? Sprechen wir.
30 Minuten am Telefon, kein Vertriebs-Pitch. Wir hören uns an, was Ihr Vertrieb gerade erklärt — und sagen ehrlich, ob BOX dazu passt oder nicht.
Direkt: +49 7803 9789031 — Mo-Fr, 9-18 Uhr
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