
Für die Marketingmaterialien der Speiseresteverwertung (z. B. für den BIOMASTER) werden regelmäßig hochwertige Bilder von Küchenabfällen benötigt.
Da solche Motive als Stockmaterial kaum verfügbar sind (wer braucht das schon? 😆) und echte Fotos sehr aufwändig in der Nachbearbeitung und Freistellung sind – insbesondere, wenn viele Perspektiven benötigt werden – haben wir einen neuen Ansatz getestet.
Fotorealistische 3D-Modelle statt Fotos: In diesem Projekt setzen wir auf die innovative Technik des Gaussian Splatting.
Dabei werden dutzende Fotografien eines Objekts zu einer dreidimensionalen Punktwolke verrechnet. Das Ergebnis lässt sich:
Im Vergleich zu klassischen Verfahren wie der Photogrammetrie bietet Gaussian Splatting folgende Vorteile:
Für MEIKO konnten wir so dreidimensionale, frei drehbare "Fotos" von Speiseresten erzeugen – effizient in der Produktion und vielseitig einsetzbar.
Mehr zum Thema finden Sie auch in unserem Blogartikel: Was ist Gaussian Splatting


























