
Für die Marketingmaterialien der Speiseresteverwertung (z. B. für den BIOMASTER) werden regelmäßig hochwertige Bilder von Küchenabfällen benötigt.
Da solche Motive als Stockmaterial kaum verfügbar sind (wer braucht das schon) und echte Fotos sehr aufwändig in der Nachbearbeitung und Freistellung sind — insbesondere, wenn viele Perspektiven benötigt werden — haben wir Gaussian Splatting eingesetzt.
Fotorealistische 3D-Modelle statt Fotos: In diesem Projekt setzen wir auf die innovative Technik des Gaussian Splatting.
Dabei werden dutzende Fotografien eines Objekts zu einer dreidimensionalen Punktwolke verrechnet. Das Ergebnis lässt sich:
Im Vergleich zu klassischen Verfahren wie der Photogrammetrie bietet Gaussian Splatting folgende Vorteile:
Für MEIKO konnten wir so dreidimensionale, frei drehbare "Fotos" von Speiseresten erzeugen — effizient in der Produktion und vielseitig einsetzbar.
Mehr zum Thema finden Sie auch in unserem Blogartikel: Was ist Gaussian Splatting


























